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Medicent Innsbruck

 
Dr. Cornelia Stieldorf
Fachärztin für Augenheilkunde und Optometrie
Kontaktlinseninstitut

Sie sehen schlechter?

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Brillen

Häufig kann schlechtes Sehen durch die Anpassung einer Brille behoben werden:
  • Fernbrillen bei Kurz-, Weit-, und Stabsichtigkeit (Astigmatismus)
  • Lesebrillen bei der Altersweitsichtigkeit
  • Gleitsichtbrillen als Kombination
  • Prismenbrillen bei Doppelbildern



Kontaktlinsen nach Maß

Jeder Mensch hat eine eigene Augenform, die ähnlich einem Fingerabdruck unverwechselbar ist. Wir passen Ihnen deshalb individuell auf Sie abgestimmte Kontaktlinsen an. Wir bieten Ihnen eine gründliche augenärztliche Untersuchung zum Ausschluss von Risikofaktoren, eine eingehende Aufklärung über die Trageweise und Pflege und natürlich geduldiges Üben der Handhabung.



Führerscheingutachten

Bei unklarer Sehschwäche muss der Amtsarzt ein augenärztliches Gutachten anfordern, ebenso bei (funktionell) Einäugigen und bei fortschreitenden Augenleiden – die Untersuchung umfasst eine gründliche Untersuchung des gesamten Auges, eine Überprüfung der Sehschärfe (korrigiert und unkorrigiert, ein-, und beidäugig), des Gesichtsfelds und eventuell des Dämmerungsehens.



Vorsorge schützt vor vielen Augenerkrankungen

Grüner Star, Diabetes und hoher Blutdruck können unbemerkt zu schwerwiegenden Augenveränderungen führen. Erkennt man sie rechtzeitg, gibt es wirksame Behandlungen. Ab dem 40. Lebensjahr sollten Sie auch ohne Beschwerden eine „Gesundenuntersuchung“ Ihrer Augen durchführen.



Das rote Auge

Das rote Auge ist immer ein Alarmzeichen und muss vom Augenarzt untersucht werden. Das ist besonders wichtig, wenn weitere Alarmzeichen, wie Schmerz oder Sehverschlechterung auftreten.
Mit Spezialgeräten – wie z.B. der Spaltlampe - kann der Augenarzt Ihre Augen genau untersuchen. In meiner Ordination ist dieses Mikroskop mit einer Kamera verbunden, sodass Ich Ihnen eine Abbildung Ihrer Augen auf dem Bildschirm zeigen kann. Ursachen können so erklärt und Bilder in der zeitlichen Abfolge (vom Erstbefund bis zur Heilung) dokumentiert werden.

Ursachen: Entzündungen, Infektionen, Allergien, trockenes Auge, Sehfehler,
Staub, Zugluft, Einblutung in die Bindehaut, Verletzungen, Kontaktlinsen,
Glaukomanfall und viele mehr...



Grauer Star

Die häufigste Augenkrankheit überhaupt.
90% aller Senioren bemerken eine erhöhte Blendempfindlichkeit , besonders nachts beim Autofahren, und eine getrübte Sicht. Ursache ist eine, meist durch Alterungsprozesse hervorgerufene Trübung der Linse im Auge.
Im fortgeschrittenen Stadium hilft nur eine Operation, die aber in der heutigen Zeit ihren Schrecken verloren hat: Der Eingriff erfolgt in örtlicher Betäubung, dauert eine knappe halbe Stunde und kann meistens sogar ambulant durchgeführt werden. Durch einen 3mm langen Schnitt wird die getrübte Linse mit Ultraschall entfernt und durch eine Kunstlinse ersetzt.
Die Cataractoperation zählt heute zu den sichersten Operationen der Medizin.



Grüner Star

Eine heimtückische Erkrankung
Der grüne Star, auch Glaukom genannt, zählt zu den häufigsten Erblindungsursachen. Eine schlechtere Durchblutung des Sehnervs und (meist) eine Erhöhung des Augeninnendrucks führen zu irreparablen Gesichtsfelddefekten.

Das chronische Glaukom kommt schleichend und schmerzfrei.

Wer ist besonders gefährdet ?
- Menschen über dem 40. Lebensjahr
- Menschen mit Glaukom-Leiden in der Familie
- Menschen mit niedrigem Blutdruck, Migräne
- Kurz- und Weitsichtige
- Menschen mit Gefäßerkrankungen

Grüner Star kann erkannt werden
- Messung des Augeninnendrucks
- Untersuchung und (Foto)dokumentation des Sehnervenkopfs und der Nervenfasern OCT
- Prüfung des Gesichtsfeldes
- Messung der Hornhautdicke OCT

Grüner Star kann behandelt werden
- verschiedene Augentropfen
- operativer Eingriff



Netzhauterkrankungen

Vorsorge. Kontrolle. Sicherheit.
Um den hinteren Augenabschnitt mit der Netzhaut zu untersuchen, muss der Augenarzt Ihre Pupille weit tropfen. Nur so kann er folgende Veränderungen erkennen und behandeln:

- Netzhautlöcher und Netzhautablösung
- (altersabhängige) Maculadegeneration
- Diabetische Augenerkrankung
- Veränderungen durch hohen Blutdruck
- Tumore

OCT - die optische Kohärenztomografie kann die einzelnen Schichten der Netzhaut darstellen, um Erkrankungen zu erkennen.



Schielen

Jedes Schielen ist bei Kindern ist gefährlich
Schielen ist nicht nur ein Schönheitsfehler, sondern oft eine schwere Sehbehinderung. Schielende Babys und Kleinkinder bedürfen einer möglichst frühzeitigen Behandlung.
Nahezu 90% aller Schielkinder entwickeln ohne Behandlung eine einseitige Amblyopie. Wird diese Schielschwachsichtigkeit nicht rechtzeitig entdeckt und behandelt, bleibt sie lebenslang bestehen.
Auch "unsichtbares" Schielen kann zur Sehschwäche führen.
Darum lassen Sie Ihr Kind beim geringsten Verdacht augenärztlich untersuchen, vorsorglich spätestens im zweiten Lebensjahr.
m Erwachsenenalter kann eine durch Schielen entstandene Sehschwäche nicht mehr verbessert, das schielende Auge aber durch eine Operation wieder „gerade gestellt“ werden.


 
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