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Medicent Innsbruck

 
Dr. Cornelia Stieldorf
Fachärztin für Augenheilkunde und Optometrie
Kontaktlinseninstitut

OCT – Vorsorge für Ihre Sehkraft
ein neuer Weg zur Früherkennung von Augenerkrankungen

Mit der OCT (Optische Kohärenztomografie) Untersuchung kann man die einzelnen Schichten der Netzhaut darstellen und damit viele Erkrankungen wie Maculadegeneration, Durchblutungsstörungen oder Glaukom erkennen.

Technologie
Die Messung erfolgt mit Hilfe von unschädlichen koherenten Lichtstrahlen, die durch die Pupille auf die Netzhaut gesendet werden. Das Licht wird von den verschiedenen Schichten der Netzhaut zurückgeworfen und transportiert Informationen über deren Dicke und Struktur zurück zum Gerät. Die Abbildung ähnelt einem stark vergrößerten Ultraschallbild.
Der Computer errechnet darüber hinaus Werte, die mit Normdatenbanken verglichen werden, um Veränderungen bereits in einem frühen Stadium sichtbar zu machen.

Untersuchung
Den Kopf bequem in einer Kopfstütze liegend, blicken Sie auf eine kleines bewegliches Fixierlicht im Gerät. Die Untersuchung ist schmerzlos, ungefährlich und dauert nur wenige Minuten.





Gesunde Netzhaut
Die Schichten der Netzhaut sind als ebenmäßige Linien zu erkennen. Im Zentrum befindet sich eine Einbuchtung: die Macula, der Bereich des schärfsten Sehens.





Hornhaut
Die Dicke der Hornhaut und die Größe des Kammerwinkels werden berührungslos vermessen. Diese Untersuchungen benötigt man beim Glaukom und verschiedenen Hornhauterkrankungen.





AMD – altersabhängige Maculadegeneration
Ist die häufigste Ursache für Erblindung bei Menschen über 65 Jahre. Die Veränderungen beginnen meist in den äußeren Schichten der Netzhaut und können sich von dort bis zum Nervengewebe ausdehnen. Das Zentrum des Gesichtsfeldes wird beeinträchtigt. Das OCT stellt die Erkrankung exakt dar, bietet eine Auswertung über den zeitlichen Verlauf und ist unverzichtbar bei der Entscheidung, welche Therapie erfolgen soll.





Glaukom
Bei einem Glaukom verändert sich der Sehnervenkopf, die Papille. Die Nervenfaserschicht schwindet. Diese Schicht wird in der Umgebung der Papille dargestellt, vermessen und mit Normdatenbanken verglichen. Das OCT kann nicht nur Nervenfaserschäden lange vor einem Gesichtfeldausfall erkennen, sondern im zeitlichen Verlauf auch den Erfolg der Therapie auswerten.





Wann ist eine Untersuchung sinnvoll?
Viele Erkrankungen der Netzhaut verursachen anfangs keine Beschwerden und werden oft erst bemerkt, wenn bereits ein irreparabler Schaden entstanden ist. Wird bei der Kontrolle eine Erkrankung jedoch frühzeitig entdeckt, können entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.
Mit dem OCT ist eine genaue Untersuchung der Netzhaut möglich. Das Gerät liefert detailreiche Informationen für eine frühzeitige Erkennung eventueller Erkrankungen oder Störungen.
Dies kann besonders wichtig sein, wenn Sie zu einer der folgenden Risikogruppen gehören:
  • Alter über 40 Jahre
  • Diabetes
  • Glaukom oder Glaukom in der Familie
  • Durchblutungsstörungen
  • starke Kurzsichtigkeit
  • und Netzhauterkrankungen





 
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